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Samstag, 4. Februar 2012
Gotthard - Verladestationen brauchen 55 000 Quadratmeter Land
Eine Studie des Bundesamtes für Strassen (Astra) hat sich mit dem Lastwagenmanagement während der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels befasst. Das Fazit: Falls keine zweite Röhre gebaut wird, ist die Kurz-Rola zwischen Erstfeld und Biasca die bestmögliche Lösung, um die LKWs auf der Nord-Süd-Achse zu befördern: Technisch sind sowohl die Rola wie auch die nötigen Verladestationen in Erstfeld und Biasca machbar.
Rund 500 Millionen Franken kosten der Bau und der Betrieb der Kurz-Rola während drei Jahren. Damit könnten bis zu 750 000 Lastwagen pro Jahr transportiert werden.
Für die Verladestationen braucht es im Rynächt rund 55 000 Quadratmeter Land. Zudem müsste wohl das Nachtfahrverbot gelockert werden, um den bestmöglichen Betrieb der Verladestationen zu gewährleisten. So werden Lastwagen zwischen 4.00 und 24.00 Uhr unterwegs sein.
Quellen / Literatur:
UW 9, 4.2.2012
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